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Everything about the Canon EOS System and moreChristophers explanatory remarks - Sie finden hier mehr und mehr unzaehlige Artikel mit technischen Hintergrund einschliesslich Videos und Dokumenten. Canon ist aber nicht alleiniges Thema! (Canonmaterial mit Erlaubnis der deutschen Canon GmbH eingestellt) |
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May 16 Altersbestimmung für Canon EOS EF-Objektive (vorrangig L-Objektive)
Vorrangig Canon EF Objektive der L-Klasse sind mit einem Produktionscode versehen, der sich in der Nähe des Objektivbajonetts befindet. Aber auch vereinzelt ältere aus der Anfangszeit stammende nicht L-Objektive tragen diese Kennzeichnung. Alle neueren nicht L-Objektive haben keinen Produktionscode mehr. Nicht zu verwechseln mit der Seriennummer, diese traegt ausnahmslos jedes Objektiv. Die Entschluesselung dessen ist mir derzeit unbekannt, jedoch ist auch aus der das Produktionsdatum ablesbar, zumindest bei meinem EF 50mm 1:1,4 USM ;-)) Der Produktionscode besteht aus 2 Buchstaben gefolgt von 4 Zahlen. Der erste Buchstabe gibt Auskunft über den Herstellungsort, der zweite Buchstabe steht für das Produktionsjahr und die ersten beiden Zahlen geben den Produktionsmonat an. Die restlichen Ziffern sind für die Altersbestimmung ohne Bedeutung. Es kursieren Gerüchte, dass damit eine Produktionsabteilung innerhalb des Standortes gemeint ist. Da bereits 1960 mit der Zählung begonnen wurde, haben selbstverständlich nicht nur die neuen EF-Objektive diesen Code sondern auch die älteren z. B. die FD-Objektive. Der erste Buchstabe entspricht dem Anfangsbuchstaben des Herstellungsortes in Japan. F = Fukushima in Japan O = Oita in Japan U = Utsunomiya in Japan
Das Herstellungsjahr wird fortlaufend gezählt, wobei für das Jahr 1960 und 1986 der erste Buchstabe unseres Alphabetes A verwendet wird. Dieses Zählsystem wird bereits seit 1960 verwendet, weshalb inzwischem einem Buchstaben 2 Jahreszahlen zugeordnet sind. Die ersten beiden Zahlen geben den Herstellungsmonat an.
Das das Alter des Objektives nichts mit dem Zustand des Objektive zu tun hat, dürfte jedem wohl klar sein. Ein drei Monate altes Objektiv kann sich in einem schlechteren Zustand befinden als ein 10 Jahre altes Objektiv, dass sehr pfleglich behandelt wurde. Beispiel: UV0512 Utsunomiya, V 2007, 05 Mai 12 keine Bedeutung für das Alter Im Jahre 2011 sollte sich Canon eine Ergänzung einfallen lassen oder 2012 faengt wieder mit A an ....... ;-) Im Uebrigen finden sie diesen Produktionscode auch in den Kameras der 1D Klasse und nur dieser! Ich habe mich bei meinem Artikel bemüht sachlich zu bleiben. Sollte ihnen dennoch etwas auffallen, was nicht diesem Ziel entspricht, so kommentieren sie es doch bitte mit dem "Kommentar-Button" und schreiben sie mir. Danke! March 12 DNG (Digital Negative) - Ein Lösung für die ZukunftEin Archivformat das unsere Probleme mit der Vielfalt der RAW-Formate löst oder neue aufwirft?
Das von Adobe http://www.adobe.com/de/products/dng/ im Jahr 2004 veröffentlichte "offene" Rohdatenformat DNG ist bisher der erfolgreichste Versuch ein standardisiertes Format in der Fotowelt zu etablieren. Welche Vorteile und welche Nachteile es in sich birgt werden wir in den nächsten Tagen sehen. Photoshop ist ja nun inzwischen die Referenz in der EBV! Immer besser und umfangreicher, das hat seinen Preis! Aber spätestens die Marketingabteilung (oder wer auch immer ) hat bestimmt, dass mit jeder neuen Version der Support der alten Version eingestellt wird. Diese werden dann nicht mehr neue Formate verarbeiten können. Hier kann der DNG-Konverter ins Spiel kommen ..t. b. c. February 14 PDF Links regelmäßig und unregelmäßig erscheinender OnlinemagazineBSHOT Mag Online Fotoespresso http://www.fotoespresso.de/index.php?id=5
Olympus Tutorials http://www.olympus.de/digitalkamera/discoveryourworld.htm
ProfiFoto Canon StandardseitenLinks zu speziellen Canonseiten
Bedienungsanleitungen (download): Whitepapers englischsprachig (download): Produktkataloge für DLSR & Objektive (download): Preislisten für alle Canonprodukte (download): Canon Colorshots: (download) CPS-Profile deutsches Mitgliedermagazin (download): Nur noch Archiv; ersetzt durch das Europaeische Magazin (CPN derzeit kein download moeglich) Canon-Connection amerikanisches Mitgliedermagazin: Videos und Animationen über den Herstellungsprozess von Canon Objektiven englischsprachig: Handbuch für Digital Photo Professional 3.5 DPP (download): DPP 3.6.1 derzeit noch nicht verfuegbar PDF über "DIE MOVIE-FUNKTION DER EOS 5D MARK II" (download): Wichtige Informationen über die 1Ds Mark III und die 1D Mark III (download): EOS 1D Mark III AI Servo Auto Focus Manual: Die "Firmware" Seite (download): Die Supportseite für die DSLR: Die Supportseite für die EF-Objektive: Objektive mit fester Brennweite Objektive mit Bildstabilisator Makroobjektive Andere (Extender, Tilt-und-Shift, etc.) Zoomobjektive Service- und Reparaturwerkstätten: February 07 Die StreulichtblendeWeg mit dem Seitenlicht Eine Streulichtblende, meistens als Gegenlichtblende oder Sonnenblende bezeichnet (was aber nicht korrekt ist), muss als das wichtigste Zubehörteil bei ambitionierter Fotografie angesehen werden. Bei Canon Objektiven der L-Klasse ist sie immer im Lieferumfang enthalten. Bei allen anderen muss sie Bedauerlicherweise zusätzlich gekauft werden. Dennoch ist sie gleich in mehrerlei Hinsicht, sehr nützlich. Als Erstes sei genannt, das sie seitlich einfallendes Streulicht, bis zu einem gewissen Winkel eliminiert. Wenn sie diesen Effekt einmal richtig nachvollziehen wollen, legen sie Ihre Kamera (ohne Streli) einmal auf den Tisch und fotografieren sie ein Motiv, z. B. die Couch oder die Vase auf dem Fensterbrett, dann lassen sie die Kamera auf derselben Position, nun stellen sie in einem Abstand von ca. 40 cm eine Lampe auf und richten sie in rechtem Winkel auf die Frontlinse des Objektives. Nun fotografieren sie noch einmal. Sie sehen jetzt das Resultat. Das verhindern sie mit der Streulichtblende! Filter, das sind die Dinger, die immer gerne empfohlen werden, um das Objektiv zu beschützen. Abgesehen von ganz speziellen Fällen sind diese nicht dazu gedacht, das Objektiv zu schützen. Anders bei der Streulichtblende, sie ist ein sehr guter Schutz bei einem Fall, sie nimmt zwar meistens einen Totalschaden, doch das Objektiv kann durch die Dämpfung gerettet werden. Canon Streulichtblenden sind meistens mit antireflektierendem Material beflockt. Das gleiche Material findet sich auch im Inneren von Canons Objektiven wieder. Sollte die Innenseite einmal beschmutzt worden sein, so ist die Reinigung eine leichte Sache. Unter laufwarmen fließendem Wasser den gröbsten Schmutz wegspülen und dann mit etwas Spueli einfach auf die Stelle aufreiben und wieder abspülen und dann einfach trocknen lassen (nicht auf der Heizung; kann sich verziehen), fertig! Für den platzsparenden Transport in der Tasche kann die Streulichtblende andersherum aufgesetzt werden. Ich habe mich bei meiner Rezension darum bemüht sachlich zu bleiben. Sollte ihnen dennoch etwas an der Rezension auffallen, was nicht diesem Ziel entspricht, so kommentieren sie es doch bitte mit dem "Kommentar-Button" und schreiben sie mir. Danke! Canon EF 50mm 1:1,4 USMDAS Standard Normalobjektiv Das Standardobjektiv (zumindest bei KB Kleinbild/Vollformat, an APS-C Sensoren ein wenig länger), Klein und fein präsentiert es sich. Und mit einer Lichstaerke von 1:1,4 der preisgünstigste "Lichtriese". 50 mm eigenen sich im Wesentlichen für Quer-Oberkörper- oder Ganzkörperaufnahmen. Für reine Gesichtsportraits ist es eher ungeeignet da es hier zu leichten sichtbaren Verzeichnungen führt (an nicht KB grossen Sensoren wie APS-C und APS-H verrringert sich das). Und je größer der Abstand zum Motiv desto weniger fällt dies auf. Doch brauchen sie sich nicht mit Portraits einzugrenzen, mit 50mm haben Generationen vor dem Erscheinen von Varioobjektiven alles fotografiert; und es ist immer noch der Standard. Bis weit in die siebziger Jahre hinnein gab es keine guten Varioobjektive. Mit einer Festbrennweite ist man gezwungen, sich etwas mehr mit dem Motiv auseinander zu setzen. Da man nicht einfach zoomen kann, muss man sich bewegen um das Motiv entsprechend im Sucher zu haben. Unschlagbar sind Festbrennweiten in Sachen Lichtstärke, doch nicht mit jedem Motiv kann man diese Lichtstärke nutzen. Prinzipiell sind Festbrennweiten bei Ihrer größten Blende schwächer in Bezug auf Auflösung, Schärfe und chromatische Abberationen. Deshalb muss man, wenn absolute Qualität gewünscht wird, abblenden. Und das Objektiv zeigt ab Blende 4 seine Staerken immer besser. In Situationen mit wenig Licht, kann im Gegensatz dazu ruhig die Offenblende von 1:1,4 genutzt werden, da Auflösung, Schärfe und chromatische Abberationen, bei solchem Umgebungslicht nicht so gravierend in Erscheinung treten. Doch Vorsicht, wer bei Blende 1,4 z. B. Landschaftsaufnahmen macht, muss sich nicht wundern wenn das Bild trotz Fokussierung auf Unendlich unscharf wirkt. Zwar ist die Schaerfentiefe hier sehr gross, reicht aber meistens nicht fuer das ganze Bild. Drum gilt, immer abblenden, je nach Motiv auf Blende 8 oder mehr. Nur dann ist auch weitgehend alles scharf. Doch fuer Portraits gibt es keine Alternativen zur Freistellung und mit 1:1,4 hat man das Optimum. Es hat ein Metallbajonett (im Gegensatz zur 1,8 Version das Plastik benutzt) und acht Blendenlamellen (wichtig für schöne runde Formen im Bokeh). Mikro USM (kein Ring USM der noch schneller wäre) mit FTM (full time manual, sie können jederzeit manuell einstellen), was an sich nicht üblich ist und es somit auch meiner Kenntnis nach das Einzige in dieser Form darstellt. Im Gegensatz zum 85mm Objektiv mit Ring-USM ist es dadurch minimal lauter und minimal langsamer. Dennoch mit einer Lichtstärke von !:1,4 ein "Lichtriese". Beim fokussieren fährt der innere Tubus bis zu einem Zentimeter heraus. Zum Glück rotiert die Vorderlinse nicht (damit ist ein Polfiltereinsatz möglich) und auch die Streulichtblende bleibt an Ihrer Position. Die Streulichtblende ES-71II muss wie üblich, da es kein L-Objektiv ist, hinzu gekauft werden. Ggf. kann ein Köcher LHP-C10, und noch ein ES-C9 Lederbeutel der eher Köcher ist oder ein Lederbeutel neuerer Art LP1014 benutzt werden. Sie werden für das Canon System in dieser Preisklasse kein qualitativ besseres finden. Das nur ca. 1/3 Blende stärkere 50mm 1,2 ist fast viermal so teuer und nur bedingt besser. Allerdings ist es ein L-Objektiv und somit ganz anders in der Fertigungsqualität. Ich bedanke mich - haben Sie Fehler gefunden? Ist Ihnen noch etwas unklar? Kennen Sie weitere Fakten? Dann nutzen Sie bitte den Kommentarbutton und schreiben Sie mir. Canon EF 70-300mm 1:4,0-5,6 IS USMQualitäts Objektiv mit einem sehr guten Preis- Leistungsverhältnis Ich nutze gerne das EF 70-200 mm f:2,8 L IS USM und viel muss man zu diesem Gerät ja nicht sagen, Spitzenklasse. Aber so schnell die Freude nach dem Kauf einsetzte wurde mein Enthusiasmus ausgebremst. Das Ding ist sehr, sehr schwer, 1,6 kg. Dann war ich auf der Suche nach einer Alternative. Da böte sich in erster Linie das EF 70-200 mm f:4,0 L IS USM an. Nur eine wirkliche Alternative war es dann aber auch nicht für mich. Gewichtsreduzierung ja, aber das Volumen war doch wieder an der Grenze und preislich doch wieder recht hoch. Doch ich schielte, zwar ungern, auf ein nicht L Objektiv, und dann wurde ich auf das EF 70-300mm 4,0-5,6 IS USM aufmerksam. Kurz bei Photozone die theoretischen Testergebnisse verglichen und gleichzeitig die "DO-Version" begutachtet, im Laden drauf geschnallt und schon war sie da, die Alternative! Letztendlich schied das EF 70-300mm 1:4,5-5,6 DO IS USM wegen des Preises aus. Doppelter Preis und für mich irrelevante Vorteile, wie z. B. nicht rotierende Frontlinse. Zu guter letzt hat sie ein drittel Blende mehr in der Anfangsbrennweite bei 70mm. Dessen ungeachtet ist es ein klasse Varioobjektiv! Dann gleich raus und bei schmuddeligem Hamburger Wetter ein paar Fotos gemacht, guter Autofokus, schnelles und leises zooming (bei 300 mm jedoch schon merklich langsamer). Selbstverständlich ist es kein L-Objektiv und irgendwo muss man immer Kompromisse eingehen. Doch Gewicht, Volumen, Qualität der Abbildungsleistung und Mikro USM (leider kein Ring) sind auch für den etwas teureren Fachhändlerpreis sehr gut. Die UD Linse ist hierbei maßgeblich dran beteiligt. Auch die 8 Blendenlamellen (gut für die Form des Bokeh), das Metallbajonett, der 2-Mode IS und der Lock waren für mich Gründe es zu kaufen. Negativ aber doch preislich wiedergegeben finde ich, die zwar äußerlich ansprechende Außenhülle, doch ist sie aus Kunststoff und das mal wieder die Streulichtblende zusätzlich dazu gekauft werden muss, finde ich persönlich bei diesen Preisen von Canon eine Zumutung. Streulichtblenden sind ein Muss für ambitionierte Fotografie, warum sie das sind erläutere ich in meiner Rezension zur dazugehörigen Streulichtblende. Die Blenden gehen ca. von 70-89mm f:4,0, 90-135mm f:4,5, 136-225mm f:5,0, 226-300mm f:5,6. Kleinste Blende bei 70 mm f:32, bei 300 f:45. Der zusätzliche Vorteil meiner Alternative ist, dass ich nun den Bereich bis 300 mm abdecke. Gut alles nicht sehr lichtstark. Doch bis ich in dem Bereich Lichtstärke wirklich benötige, habe ich auch das nötige Kleingeld um mir 2,8 bei 300mm zu leisten. Lange Rede kurzer Sinn, für eine kleine Wanderung von mehreren Kilometer, oder auf Reisen der ideale Begleiter. Und vom Preisleistungsverhaeltnis gegenüber den vergleichbaren Objektive eine kleine Sensation; in den einschlägigen Fotoforen wird es bei den Nutzern immer beliebter. Erwähnen möchte ich noch die Abbildungsleistung. Das heißt die Qualität der Linsen. Hier ist Canon etwas gelungen was meistens nur den L-Objektiven vorbehalten ist. Exzellente Qualität in Bezug auf Schaerfeleistung, minimierte CA und Vignettierung. Die Tests bei www.photozone.de sprechen für sich! Technisch: Der IS gehört zur 3. Generation, sehr effektiv und hat zwei Modi. Der Modus 1 ist für den horizontalen und vertikalen Bewegungsausgleich, der Modus 2 ist für Einbeinstative gedacht, da er nur horizontale Bewegungen ausgleicht, das macht ihn noch effektiver, weil eine Achse ausgespart werden kann! Das Objektiv ein Metallbajonett und acht Blendenlamellen. Seine optische Abbildungsqualität entspricht denen der L-Klasse. Verändert die Länge beim zoomen und das Filtergewinde rotiert (sehr eingeschränkter Polfiltereinsatz möglich). Streulichtblende ET-65B und ggf. Lederbeutel LP1222 müssen zusätzlich gekauft werden. Ich bedanke mich - haben Sie Fehler gefunden? Ist Ihnen noch etwas unklar? Kennen Sie weitere Fakten? Dann nutzen Sie bitte den Kommentarbutton und schreiben Sie mir. February 01 Alle bisher produzierten digital EOS Kameras (Digital Single Lens Reflex DSLR)Hier einmal übersichtlich alle DSLR dargestellt Folgende Kategorien werden für die Klassifizierung verwendet, obgleich ich weiß das eine solche nicht sehr sinnhaft ist: Einsteiger Canon verwendet die Bezeichnung APS-C für seine eigenen Sensoren, mit dem Formatfaktor/Cropfaktor 1,6 (Sensorfläche ca. 22,5 × 15,0 mm) und die Bezeichnung APS-H für Sensoren mit dem Formatfaktor/Cropfaktor 1,3 (Sensorfläche ca. 28,7 × 19,1 mm). Diese haben keine Gemeinsamkeiten mit dem ursprünglichen APS-Formaten. KB=Kleinbildformat, VF=Vollformat, FF=Fullframe; verschiedene Bezeichnungen für ein und dasselbe Format 36 mm × 24 mm. DCS = Digital Camera Sensor in Zusammenarbeit mit Kodak Chronologisch geordnet:
* Werden von Canon nicht mehr produziert. Ersatzteile nicht mehr oder nur noch eingeschraenkt vorhanden Ich bedanke mich - haben Sie Fehler gefunden? Ist Ihnen noch etwas unklar? Kennen Sie weitere Fakten? Dann nutzen Sie bitte den Kommentarbutton und schreiben Sie mir. January 25 Canon Digital Photo Professional DPP 3.6.1Die Canon eigene Software ist über viele Jahre gewachsen und hat sich in der aktuellen Version, zu einer sehr ausgereiften Bildbearbeitungssoftware entwickelt. Sie wird mit jeder Canon DSLR ausgeliefert und kann über die Canon Webseite aktualisiert werden. Und da sie kostenlos ist, sollte sie zur ersten Anwendung werden, wenn Sie mit der RAW-Bearbeitung anfangen. Software kaufen können Sie immer noch. Fuer die Picture Styels hat Canon eine eigene Seite: http://web.canon.jp/imaging/picturestyle/index.html Wenn Sie also keinen großen Fotografenworkflow der von der RAW-Konvertierung bis zum Fine Art-Print geht, kann DPP die erste Wahl sein. Ein kleiner Hinweis sei noch gestattet. Canon bietet auf der Downloadseite für Software: http://de.software.canon-europe.com/ DPP an. Sie müssen nur ein Kameramodell auswählen und schon wird Ihnen die aktuelle Version angeboten. Jedoch sind das nur die Updates! Diese können nicht installiert werden, wenn nicht irgendwann einmal eine Version von der EOS-Software CD installiert wurde! Ein Handbuch für die EOS-Utilities gibt es nicht als Download!
Korrigieren von Objektivfehlern mit DPPKompatible Kameras:
*1 Firmware-Version 1.1.1 erforderlich
Kompatible Objektive: EF Festbrennweiten
EF Spezial Festbrennweiten:
EF-S Spezial Festbrennweiten:
EF Zoomobjektive:
EF-S Zoomobjektive:
Die Objektivfehlerkorrektur ist nicht möglich, wenn die Bilder mit einer Kombination aus den Objektiven *3 *4 *5 und den Sie können auch RAW-Bilder korrigieren, die mit einem kompatiblen Objektiv mit angeschlossenem Telekonverter aufgenommen wurden. Ich bedanke mich - haben Sie Fehler gefunden? Ist Ihnen noch etwas unklar? Kennen Sie weitere Fakten? Dann nutzen Sie bitte den Kommentarbutton und schreiben Sie mir. January 24 Alle bisher produzierten EOS EF ObjektiveEF und EF-S ObjektiveDie Reihenfolge ergibt sich nach relativer Anfangsbrennweite, relativer Öffnung (auch als Lichtstärke bezeichnet) und Produktzyklus (Version II steht vor Version III). Ich habe mich bemüht die offiziellen Bezeichnungen die auf den Objektiven stehen zu übernehmen und nicht die teilweise falschen in Katalogen. Bei der Kategorisierung bin ich kreativ stringent gewesen :-) Canon hat bis zum jetzigen Tage mehr als 40 Millionen Objektive hergestellt und ist damit weltweit der mit Abstand größte Hersteller der Welt von Objektiven. Und nicht nur die reine Anzahl macht Canon zur Nummer eins, sondern auch die Vielfalt der Brennweiten und speziellen Einsatzfaehigkeiten sind unerreicht! Eine exakte und absolut ausführliche technische Beschreibung (und Tests) wird in Form von Papier in naher Zukunft geboren werden ;-) Einige Canon EF/EFS-Objektive mit Bildstabilisierung bieten zwei Stabilisierungsmodi an, die Sie mit dem Modus-Wahlschalter am Objektiv einstellen können. Modus 1 ist der ursprüngliche Bildstabilisierungsmodus, der ideal für unbewegliche Motive geeignet ist. Modus 2 ist ein neuer Bildstabilisierungsmodus, der sich für das horizontale oder vertikale Schwenken bei einem beweglichen Motiv eignet. Die Schwenkrichtung wird dabei automatisch erkannt. Darüber hinaus können einige neuere Objektive mit IS zusätzlich erkennen, ob ein Stativ benutzt wird und schalten sich automatisch ab z. B. das EF 70-300mm 1:4-5,6 IS USM. Bei den Objektiv Kennzeichnungen gibt es folgende Reihenfolge, je nachdem was für ein Objektiv es ist: (EF, EF-S, MP-E, TS-E) (Brennweite in mm) (Relative Blendenoeffnung)(L) (Version II, III, IV, V) (IS) (USM). Zu beachten ist das es keinen Leerschritt zwischen relativer Blendenoeffnung und einem evtl. L gibt. Verwendete Abkürzungen: EF = Electro Focus
EF FestbrennweitenSuperweitwinkelobjektive 4
Weitwinkelobjektive 7
Normalobjektive 5
Leichte Teleobjektive 5
Teleobjektive 9
Superteleobjektive 11
EF Spezial Festbrennweiten 11
EF-S Spezial Festbrennweiten 1
EF ZoomobjektiveWeitwinkelzoomobjektive 7
Standardzoomobjektive 25
Telezoomobjektive 45
EF-S ZoomobjektiveSuperweitwinkelzoomobjektive 1
Weitwinkelzoomobjektive 7
Telezoomobjektive 2
Total Lenses since 1987140
* Werden von Canon nicht mehr produziert. Ersatzteile nicht mehr oder nur noch eingeschränkt vorhanden. Ich bedanke mich - haben Sie Fehler gefunden? Ist Ihnen noch etwas unklar? Kennen Sie weitere Fakten? Dann nutzen Sie bitte den Kommentarbutton und schreiben Sie mir. November 26 Dreibeinstativ Manfrotto MA 190XPROBSehr gutes Stativ in Relation zwischen Eigengewicht und Stabilität Mein drittes Dreibeinstativ. Ich habe mich zwar vom Gewicht her jedes Mal gesteigert, jedoch habe ich auch diesmal nicht das Gefühl, dass es zu schwer ist und Unbehagen beim Tragen auslöst. Um es vorweg zunehmen, das Besondere ist die etwas andere Mittelsäulentechnik. Sie ist nicht starr und lässt sich in einem 90 Grad Winkel arretieren. Das ist schon etwas spezielles, lässt es doch so horizontale Aufnahmen zum Boden zu. Dabei ist die Bedienung sehr benutzerfreundlich. Lediglich ein Knopf am unteren Ende der Mittelsäule muss eingedrückt werden und schon lässt sich die Mittelsäule in die Horizontale bringen. Damit können sie z. B. Dokumente exakt parallel ablichten. Ohne feststehende Mittelsäule fallen aber auch die Streben zur Stabilisierung der Stativbeine weg. Um sie dennoch fest arretieren zu können, sind vier Einrastpositionen für jedes Bein individuell einstellbar. Dies ermöglicht in Verbindung mit den üblichen Verstellmöglichkeiten, der drei Teleskop Beinsegmente je Bein, über die Schnellspannverschlüsse, eine sehr flexible Schrägstellung des Stativs. Zwei der Stativbeine weisen überdies gepolsterte Schultern auf, das ermöglicht auch bei kalten Temperaturen ein angenehmes Anfassen des Aluminiums. Durch die Einzelaufhängung der Stativbeine ist zudem eine extrem flache Abspreizung möglich. So ist das Stativ bei maximaler Spreizung der Beine, nur noch insgesamt ca. 8,5 cm hoch, das erfreut jeden Makrofotografen. Wie bei jeden professionellen Stativ muss man den Kopf zusätzlich kaufen. So bleibt einem nichts anderes übrig, aus einer unermesslichen Anzahl an Stativköpfen, ob Drei-Wege-Neiger, Kugelkopf etc. das Beste herauszusuchen. Welchen auch immer sie dann ausgesucht haben, jeder ist auf der Aluminium Montageplatte aufschraubbar; hier hat Manfrotto zwei Gewinde in einem integriert. Zusätzlich kann der Stativkopf durch drei von unten eingelassene Sicherungsschrauben fixiert werden. Das Stativ ist fast vollständig aus Aluminium. - Zusammengeschoben 57 cm Fazit: Ich arbeite sehr gerne mit dem Stativ. Es ist eine sehr gute Lösung in Bezug auf Stabilität und Preis. Bequem in der Handhabung und letztlich nicht zu schwer und kann auch mal auf längere Reisen mitgenommen werden. Eine dazu passende Tasche, finden sie in einer meiner anderen Rezensionen wieder. Viel Spaß! Ich bedanke mich - haben Sie Fehler gefunden? Ist Ihnen noch etwas unklar? Kennen Sie weitere Fakten? Dann nutzen Sie bitte den Kommentarbutton und schreiben Sie mir. Manfrotto MA 486 Compact KugelkopfDer alles hält Dieser Kugelkopf trägt problemlos Profi-DSLR mit mittleren Teleobjektiven. Das Gehäuse ist aus robustem Druckgussaluminium und die Kugel selber ist aus Phenolharz. Die Kugel wird durch einen an der Seite angebrachten Blockierhebel fest arretiert, eine Friktionseinstellung zum sanftem Gleiten mit der Kamera fehlt allerdings. Der Hebel selber wird, wenn er die Kugel arretiert hat, durch eine Zugfeder gehalten, kann aber durch leichtes herausziehen in eine andere Stellung gebracht werden; um ihn besser fassen zu können. Die Kameraauflageplatte weist einen Durchmesser von 47 mm auf, ist gummiert und verfügt über ein Doppelgewinde (Federmechanismus) mit 1/4” und 3/8” Gewinde. Als Stativanschluss steht ein 3/8" Gewinde (w) zur Verfügung. Das 1/4” Gewinde ist massiv und das Größere ist um das kleinere angebracht (es wird durch einen integrierten Federmechanismus nach oben gedrückt) und wird bei einem kleinen Gewinde einfach durch das aufschrauben runtergeschoben Bei schnellen Richtungswechseln oder bei Mitziehern spielt ein Kugelkopf seine Stärken aus. Ist aber z. B. bei der Architekturfotografie exaktes Ausrichten gefragt, wird dies sehr schwierig. Hier eignet sich dann entweder ein Drei-Wege-Neiger oder noch besser ein Getriebeneiger. Technische Daten: Ich bedanke mich - haben Sie Fehler gefunden? Ist Ihnen noch etwas unklar? Kennen Sie weitere Fakten? Dann nutzen Sie bitte den Kommentarbutton und schreiben Sie mir. November 16 Einbeinstativ Manfrotto MA 676B DigiKlein, stark, schwarz. Ein Stativ auf das sie bauen können Stative sind für ambitionierte Fotografie und Fotografen unentbehrlich. Nun sind Dreibeinstative in gewisser Hinsicht nicht immer von Vorteil, dann spielen die Einbeinstative ihre Stärken aus. Ein vielfaches leichter, kleiner und schneller im Aufbau. Und von allen Stativen ist das Einbeinstativ am meisten unterschaetzt! Beispiele kann es viele geben, Reportagefotografie (Schnelligkeit), lange Wanderungen (Gewichtsersparnis), kleiner Rucksack (geringes Packmaß) u. s. w. Das Manfrotto ist nun eines der leichten und gilt allgemein als Einsteigerstativ. Ich bin jedoch der Meinung das gerade bei Einbeinstativen im Gegensatz zu Dreibeinstativen, es eher eine untergeordnete Rolle spielt wie schwer es ist. Die Verschlusszeiten die man mit dem MA 676B Digi kompensieren kann, sind in der Regel mehr als ausreichend, als das man ein doppelt so teures und auch doppelt so schweres Einbeinstativ mitnehmen muss, um verwacklungsfreie Bilder zu machen. Und im Zeitalter der Bildstabilisatoren die auch auf Einbeinstativen verwendet werden können (z. B. IS-Modus 2 bei Canon Objektiven), wird in einigen Fällen das Dreibein gänzlich überflüssig. Andererseits ist bei Langzeitaufnahmen ein Dreibein absolutes Muss! Das Manfrotto ist nun sehr leicht und angenehm in der Bedienung, es hat drei Sektionen die durch einfache Schnellverschlüsse fixiert werden. Da es fast vollständig aus Aluminium besteht, machen sich aber gerade kalte Temperaturen unangenehm bemerkbar. Dafür gibt es am oberen Ende eine sehr robuste Schaumstoffpolsterung. Durch das geringe "Packmaß" von nur 48 cm und einem Gewicht von ca. 400 g kann die Kamera bei gewissen Situationen am Stativ bleiben. Das Einbeinstativ hat eine Montageplatte zur Direktmontage der Kamera. Manfrotto bietet mit dem Einfach-Neigekopf 234RC die Möglichkeit Hochformataufnahmen am Stativ zu machen. Er besteht aus Kopf und Schnellwechselplatte, die wiederum zu den Standardplatten bei Manfrotto gehört und auch mit vielen anderen Stativköpfen verwendbar ist. Das obere Ende des Schaftes ist überdies gepolstert, das ermöglicht auch bei kalten Temperaturen ein angenehmes Anfassen des Aluminiums. Eine verstellbare Handschlaufe am Stativkopf ermöglicht vielfältige Packmöglichkeiten. Voll ausgefahren, ist es 154 cm hoch und kann Kameras bis zu einem Gewicht von ca. 4,5 kg tragen. Für mich ist es ein idealer Begleiter auf Touren und eine klare Empfehlung. Und sollte die Wanderung einmal länger werden, kann es sogar als Wanderstock benutzt werden ;-) Ich bedanke mich - haben Sie Fehler gefunden? Ist Ihnen noch etwas unklar? Kennen Sie weitere Fakten? Dann nutzen Sie bitte den Kommentarbutton und schreiben Sie mir. Stativtasche Manfrotto MBAG70Gut geschützt in den rauhen Alltag Sehr gute Stative sind in der Regel sehr teuer und unhandlich. Da kommt eine Tasche ins Spiel, um es zu schützen und besser zu tragen. Ich habe für mein MA 190XPROB Manfrottostativ diese Tasche gewählt und das aus mehrerlei Gründen: Zum einen wird diese Tasche, wie viele andere auch bei Manfrotto, von KATA hergestellt. KATA ist ein weltweit führender Spezialist, wenn es um Foto- und Video- Coverequipment für extreme Umweltbedingungen geht, sei es dem Wetter oder rein physikalischen Beanspruchungen zu trotzen (Abnutzung durch Fallenlassen, auf dem Boden scheuern etc.). Zum anderen ist sie sehr praktisch gemacht. Sie hat einen Reißverschluss der über die gesamte Länge geht und auf der Kopfseite einen gepolsterten Bereich umfährt. Wen sie nun das Stativ herausnehmen wollen müssen sie nicht die ganze Tasche aufmachen. Es genügt nur diesen hart gepolsterten Kopfbereich aufzuziehen und schon lässt sich das Stativ wie in einem Köcher bequem und schnell entnehmen. Sehr benutzerfreundlich! Und dann wäre da noch die Wasserdichtigkeit und die sehr gute Material- und Fertigungsqualität die mich zuguterletzt überzeugt haben. Die Abmaße entsprechen der einer mittelgroßen Transporttasche mit den Innenabmessungen von (Ø x L) 13-15 x 70 cm Alles in Allem eine klare Kaufempfehlung von mir. Ich bedanke mich - haben Sie Fehler gefunden? Ist Ihnen noch etwas unklar? Kennen Sie weitere Fakten? Dann nutzen Sie bitte den Kommentarbutton und schreiben Sie mir. November 05 Canon EOS Handstrap E1 HandschlaufeAlles fest im Griff Sie sorgt für sicheren Halt der Kamera mit einer Hand und wird an der rechten Seite anstatt des Kameragurtes befestigt (dieser kann jedoch durch eine metallene Zusatzoese weiterverwendet werden). Sie ist für die 1D Modelle gedacht, kann jedoch auch mit der EOS 20D / 30D / 40D und 50D bei zusätzlich angebrachtem Batteriegriff, genutzt werden. Für die 1000D / 300D / 350 / 400D / 450D Modelle eher ungeeignet, da die Bodys in dieser Klasse auch mit Batteriegriff ein bis zwei Zentimeter fehlen um ordentlich zu passen; es sei denn man sehr starke Hände und muss die Schlaufe noch lockerer machen. Die Handschlaufe ist aus robusten Nylon und die Handaussenfläche wird durch ein weiches schwarzes Polster aus Leder geschützt. Die Verarbeitungsqualität ist sehr gut. Sie ist im Gegensatz zum Kameragurt eine eher auf den persönlichen Geschmack ausgerichtete Alternative. Mir gefällt sie, es gibt aber auch Situationen das wünschte ich mir den Kameragurt. Die Anbringung ist ein wenig schwierig, da keine Anleitung mitgeliefert wird, wie die Riemen durch die Ösen zu führen sind. Jedoch ist in den Handbüchern der 1D Kameras und in der Anleitung der Batteriegriffe, in grafischen Bildern, die Anbringung erklärt. Und auch die richtige Einstellung, nicht zu stramm, nicht zu locker, braucht seine Zeit. Alles in Allem für mich eine sehr gute Anschaffung, ob das in gleichem Maße auf Sie zutrifft, können nur Sie selber fühlen. Sie ist daher keine generelle Empfehlung, sondern eher ein ganz spezielles Accessoire. Ich bedanke mich - haben Sie Fehler gefunden? Ist Ihnen noch etwas unklar? Kennen Sie weitere Fakten? Dann nutzen Sie bitte den Kommentarbutton und schreiben Sie mir. October 27 Canon EOS 40DEin Tausendsassa! Egal ob sie vor der Entscheidung stehen in die Liga der digitalen Spiegelreflexkameras einzusteigen oder einfach nur wechseln wollen, die 40D wird sie in keinem Fall enttäuschen. Ein wahrer Tausendsassa! Egal ob sie Sport, Landschaftsaufnahmen, Architektur oder Street Life als Fotografiegebiet bevorzugen. Sie spielt Ihre Stärken souverän aus, denn sie vereint alle notwendigen technischen Eigenschaften in dieser Klasse. Und derer hat sie viele Neuheiten aus der Canon EOS Oberklasse der 1D Mark III geerbt. Das hebt sie mehr als deutlich von der Einsteigerklasse 400D/450D ab, aber auch von ihrem direktem Vorgänger der 30D. Ich werde Ihnen in dieser Rezension nicht alle technischen Details aufzählen, das kann Canon auf der Produktseite viel besser. Ich will Ihnen aufzeigen wie die Kamera positioniert ist, welche Möglichkeiten sich durch den effektiven Einsatz der Kamera ergeben und wie sie ihre eigene Art der Fotografie mit dieser Kamera gestalten können. Die Bilder machen Sie, die Kamera ist nur Ihr Werkzeug! 18 Monate hatte Canon, nach der Markteinführung der EOS 30D, Zeit neues zu kreieren. Wer Canon kennt wird keine revolutionären Dinge erwarten, sondern stetige unaufhaltsame konservative Verbesserungen. Und genau das ist auch eingetreten; selbstverständlich sind aber auch neue Technologien dazugekommen. Als Nachfolger der 30D, stellt sich die 40D wieder im massiven Gehäuse, aus einer Magnesiumlegierung und einem inneren Edelstahlchassis, dar. Canon hat nun auch angefangen die Kamera mit Dichtungen zu versehen. Im Gegensatz zu den 1D Modellen, die einen 100% Schutz bieten, hat die 40D nur den Bereich der CF-Karten/Sicherheitsbatterie und die Klappe des Akkus geschützt. Der zusätzlich anbringbare Batteriegriff ist ebenfalls geschützt, einzig die kleine Stelle für den Gleichstromkuppler ist nicht abgedichtet. Dennoch bedeutet das eine sichtbare Erweiterung des Einsatzspektrums. Auch bei leichtem Regen sind nun Aufnahmen möglich die vorher ein Risiko waren. Eine Garantie gibt es aber dennoch nicht. Der 3 Zoll Bildschirm erlaubt nun eine vernünftige Betrachtung der Bilder und ergänzend dazu eine bis zu 10fach Vergrößerung. Zwar hätte man an der Schärfe des Bildschirmes Verbesserungen vornehmen können, wie z. B. die Pixelanzahl erhöhen, doch für einen ersten Eindruck reicht es alle mal. Mit diesem Screen erfolgt auch die Liveview Betrachtung. Eigentlich unüblich für digitale Spiegelreflexkameras, hat dieses Feature nun auch in dieser Klasse Einzug gehalten. Es ermöglicht zwar keinen Einsatz wie es bei den kompakten Digitalkameras der Fall ist, doch gerade Makrofotografen ist dies ein willkommenes Geschenk. Hierbei nicht unerwähnt bleiben darf, ist das man drei unterschiedliche Modi der Auslösergeräusche auswählen kann, hier werden verschiedene Möglichkeiten der Spiegelzurückführung und Verschlussauslösung ausgenutzt. Denn erstmalig bei der 40D finden zwei Motoren Verwendung. Einer nur für den Spiegel und einer für den Verschluss. So kann im Liveview Modus auch eine fast geräuschlose Aufnahme stattfinden. Im Gegensatz zur aktuellen 1D Mark III aber leider nicht im “normalen” Aufnahmemodus. Eine einblendbare Gitterstruktur und die Möglichkeit den Autofokus zu aktivieren, erweitern den Nutzen. Aktiviert wird der Autofokus z. B. über den programmierbaren AF-ON Button, dass wiederum schränkt das freie Fotografieren ein. Der Liveviewmodus ist aber gerade bei Stativaufnahmen sehr nützlich. Eine bis zu 10fach zusätzliche Vergrößerungsfunktion ergänzt die Liveview Funktion. Von der Makrofotografie zur Action. Schnelligkeit ist keine Hexerei. Mit 6,5 Bildern in der Sekunde ist sie die schnellste Kamera in ihrer Klasse überhaupt! Oft wird an dieser Stelle behauptet das die D300 schneller sei. Das ist aber nicht richtig, denn um diese beiden Kameras in diesem Bezug zu vergleichen, ist bei der D300 das Einschalten des 14 Bit Modus notwendig und dann reduziert sich die Serienbildgeschwindigkeit der D300 auf ca. 2 Bilder in der Sekunde. Zudem erreicht sie die Geschwindigkeit von über 6 Bildern erst mit angebautem Batteriegriff, währenddessen dies bei der 40D nicht notwendig ist. Hier ein kleiner Praxistest der Serienbildfunktion: RAW (3888x2592): JPEG (höchste Auflösung 3888x2592): Alle Werte dieses Tests sind absolut abhängig von der Größe eines jeden einzelnen Bildes. Dies kann bei unterschiedlichem Licht und anderen Motiven sehr stark schwanken. Darum gilt für die Werte, das sie nur eingeschränkt übertragbar sind. Alle Stufen wurden mit der SanDisk Extreme Ducati 4 GB getestet. Sie ist derzeit eine der schnellsten CF-Karten der Welt und somit ist sichergestellt das die CF-Karte kein Flaschenhals in der Kamera ist. Neu und sehr hilfreich beim exakten fokussieren, sind die neun Kreuzsensoren. Bisher gab es in dieser Klasse nur einen. Diese Art der Autofokussensoren ist empfindlicher (sensitiver) als herkömmliche Liniensensoren. Jeder Sensor hat nun einen horizontalen und vertikalen Liniensensor. Der mittige Kreuzsensor hat nun sogar eine doppelt so hohe Empfindlichkeit wie vorher. Das gilt aber erst ab Objektiven mit einer höheren Blendenzahl aus 2,8. nähere Informationen zum Autofokussystem von Canon finden sie in meinem Blog. Insgesamt stehen 20 verschiedene Bildqualitätsstufen (Größen) zur Verfügung, 6 JPEG Stufen, 2 RAW Stufen und 12 gemischte JPEG-RAW Stufen; von 1936x1288, 2816x1880 und 3888x2592 Pixelgröße. Und das alles bei höchster Qualität. Alle 20 verschiedenen Bildqualitätsstufen sind mit 14 Bit Tonwertumfang pro Farbkanal aufgenommen, anstatt der üblichen 12 Bit. Ein Tonwertumfang von 16.384 Farben anstatt 4096. Das ist auf dem Monitor erstmal nicht zu erkennen. Doch spätestens wenn sie ihre RAW-Bilder bearbeiten wollen werden sie den massiv erhöhten Tonwertumfang zu schätzen wissen. Hier sind nun wesentlich mehr Reserven. Als weitere Neuerung gibt es nun Auto ISO. Damit sind sie jetzt in der Lage, schneller und letztendlich qualitativ bessere Aufnahmen zu machen, immer vor dem Hintergrund nicht zu verwackeln. Der ISO Bereich wird aber nur bis zu maximal ISO 800 gewählt. Bis zu diesem Bereich ist Bildrauschen unkritisch und sorgt immer noch für gute Bildwerte. Bessere Bilder sind immer ein Ansporn auch die Technik dabei mitwirken zu lassen. So gibt es gerade für Architekturaufnahmen oder aber auch für Aufnahmen in denen eine exakte Ausrichtung des Motives mit der Kamera sehr wichtig ist, die bekannten Gittermattscheiben. Erstmalig für die EOS 40D, der Semiprofessionellen Klasse von Canon, wurden insgesamt drei verschiedene Lasermattierte Vollmattscheiben angefertigt. Eine davon ist die Mattscheibe Ef-D mit einem Gitter. Die Ef-A als Standardmattscheibe und die Ef-S zur manuellen Fokussierung. Mit diesen Mattscheiben haben sie neue Möglichkeiten, indem Sie z. B. mit der Ef-D Gittermattscheibe ihre Kamera an den Kanten oder Linien des Motive exakter ausrichten können; das ist gerne in der Architekturfotografie gesehen. Bei der Ef-S freuen sich z. B. die Makrofotografen, sie ist zwar ab Blende f:2,8 per se dunkler, doch der Vorteil liegt in der besseren Erkennbarkeit wann das Motiv scharf ist. Der Autofokus wird nämlich bei den Makrofotografen nicht immer verwendet. Neu und bei Hochzeitsfotografien aber auch bei starken hell dunkel Kontrasten beliebt ist die Tonwertpriorität. Sie bewirkt das weiße Bereiche meist nicht ausfressen und noch einen Rest an Zeichnung und Struktur haben. Nun könnte man diese Funktion ja immer eingeschaltet lassen, doch wo ein Vorteil ist, kann meistens auch ein Nachteil sein. Die dunklen Bereiche haben bei eingeschalteter Tonwertpriorität tendenziell ein höheres Rauschen. Das hält sich in Grenzen und ist meistens unkritisch, doch man sollte darum wissen. ISO 100 ist mit der Funktion nicht nutzbar. Sie sehen also, dass die neuen und überarbeiteten Funktionen und Eigenschaften wesentlich dazu beigetragen haben, das Einsatzspektrum zu erweitern. Zum Schluss möchte ich betonen, dass das Preisleistungsverhältnis für diese Kamera ganz hervorragend ist. Der Body ist derzeit vielfach für unter 1.000€ zu bekommen. Semiprofessionelle Kameras sind aber auch günstiger oder aber auch sehr viel teurer zu haben. Ich bedanke mich - haben Sie Fehler gefunden? Ist Ihnen noch etwas unklar? Kennen Sie weitere Fakten? Dann nutzen Sie bitte den Kommentarbutton und schreiben Sie mir. Canon EOS Accessories Vollmattscheibe mit Gittereinteilung Ef-DAlles im richtigen Winkel! Bessere Bilder sind immer ein Ansporn auch die Technik dabei mitwirken zu lassen. So gibt es gerade für Architekturaufnahmen oder aber auch für Aufnahmen in denen eine exakte Ausrichtung des Motives mit der Kamera sehr wichtig ist, die bekannten Gittermattscheiben. Erstmalig für die EOS 40D, der Semiprofessionellen Klasse von Canon, wurden insgesamt drei verschiedene Lasermattierte Vollmattscheiben angefertigt. Eine davon ist die Mattscheibe Ef-D mit einem Gitter. Mit der Ef-D Gittermattscheibe können sie ihre Kamera an Kanten oder Linien eines Motives ausrichten. Gerade wenn Sie Häuser in der Architekturfotografie exakt im Kamerasucher ausrichten wollen, geht kein Weg an dem Gitter vorbei. Aber auch der Horizont bei Landschaftsaufnahmen ist damit perfekt ausgerichtet. Da die Standardmattscheibe die Ef-A ist, muss die Gittermattscheibe zusätzlich gekauft werden. Geliefert wird sie in einer länglichen Box die aus sehr hartem Kunststoff ist. Die Scheibe liegt dabei in äußerst weichen Schaumgummipolsterungen, die von oben und unten, die Scheibe bei geschlossener Box unbeweglich fixieren. Das deutet bereits jetzt schon auf sehr empfindliches Material hin. Und das ist es auch. Berühren sie nie die Scheibe mit Fingern, auch wenn sie sie nicht beschädigen (sie ist schließlich nicht aus Zucker) doch der Fingerabdruck im Sucher wird sie jedes Mal an dieses Ungeschick erinnern. In der Box finden sie eine gut bebilderte und beschriebene Anleitung, sowie ein Greifwerkzeug. Damit gelingt diese doch etwas fummelige Arbeit. Aber seien Sie gewiss, der ganze Aus- und Einbau, dauert nicht mehr als drei Minuten und ist sehr einfach. Sie können idealerweise den Raum vorher präparieren oder vorher aussuchen. Möglichst kein Raum mit Teppich, am besten die Küche oder das Bad, eine halbe Stunde vorher den Raum lüften und danach nicht mehr betreten. Kamera mit abgenommenen Objektiv auf ein Tisch legen und mit der Prozedur beginnen. Eine Videoanleitung dazu finden Sie auf der linken Seite in der YouTube-Videoliste: "Masterclass in-depths EOS 40D changing focus screen". Es ist zwar in englisch, doch auch wem diese Sprache nicht geläufig ist, wird sich mit der Darstellung hervorragend zurecht finden.
Wenn Sie Pech haben können Sie jetzt Fusseln im Sucher sehen. Sollte sie bisher noch keinen Blasebalg besitzen, ist jetzt der Zeitpunkt gekommen dies nachzuholen. Dieser Blasebalg ist sowieso PFLICHT wenn sie mit mehr als einem Objektiv arbeiten. Auch wenn die meisten Kameras bereits eine Staubreinigung integriert haben. Keine ist so effektiv wie diese kleinen "Blasehelfer". Aber Vorsicht, kaufen sie keinen billigen für 1 Euro, die Überraschung wird groß sein, wenn sie sehen das das Innere mit einer Art Gummipulver behandelt ist und danach dieses Zeugs im Kamerainneren ist. Hier empfehle ich entweder den Blasebalg in einer meiner weiteren Rezensionen oder gehen sie ins Fotofachgeschäft, es lohnt sich! Nochmal, der Blasebalg ist wichtig; so oder so gehört er in jede Spiegelreflexkameraausstattung. Wenn sie nun tatsächlich immer noch Fussel haben, können sie die Prozedur wiederholen in dem sie die Mattscheibe mit dem Zangenwerkzeug greifen und in der Luft mit dem Blasebalg eventuelle Fussel fortblasen. Ich empfehle die alte Mattscheibe in die nun leere Box zu legen, das ist der sicherste Platz, falls sie irgendwann nochmal zurücktauschen wollen. Sollte aus unerfindlichen Gründen die Mattscheibe verschmutzt sein, können, Sie sie wie folgt reinigen; aber fassen Sie die Mattscheibe nicht mit bloßen Fingern und nicht mit anderen Werkzeugen als das dafür vorgesehene Greifwerkzeug an. Das Risiko einer irreparablen Beschädigung ist hoch. Uhrenmacher ausgenommen ;-) Greifen Sie die Mattscheibe wie in der Anleitung vorgeschrieben und halten Sie sie einige Sekunden unter lauwarmes fließendes Wasser, danach geben Sie auf beide Seiten einige Tropfen normales Spüli, lassen es gleichmäßig verlaufen und spülen es wieder ab. Damit keine Tropfen bleiben, pusten Sie jetzt das verbliebene Wasser solange mit dem Blasebalg weg bis Sie nichts mehr erkennen können. Sollten immer noch Schmutzrückstände zu sehen sein, probieren Sie auf eigene Gefahr weiter oder finden sich damit ab. Von einer Derartigen Verschmutzung habe ich aber noch nicht gehört. Es kann vorkommen das sie nun im Sucher erkennen, dass die Linien der Gittermattscheibe nicht exakt auf die Autofokusfelder ausgerichtet sind, das ist sehr ärgerlich aber im Rahmen der Toleranzen (lt. Aussage Canon), gerade ist die Mattscheibe auf jeden Fall, nur leider nicht perfekt symmetrisch ausgerichtet. Ich habe es bei meiner nicht geschafft, auch nach mehrmaligen Versuchen. Es stört mich nun nicht mehr und ich freue mich über dieses zusätzliche Hilfsmittel. Abschließend sollten sie die Customfunction IV 5 auf den Wert "1:Ef-D" setzen, dies ist auch im Benutzerhandbuch empfohlen. Hiermit wird die Belichtungskorrektur auf die spezielle Eigenschaft der Mattscheibe optimiert. Zu guter letzt möchte ich betonen, dass die Sucherhelligkeit sich nicht verändert! Das trifft nur auf die Mattscheibe Ef-S zu und auch nur mit Objektiven höherer Blendenzahl als Blende 2,8 Andere Wörter für Vollmattscheibe: Laser mattierte Scheibe, Einstellscheibe, Mattscheibe, Fokussierscheibe. Ich bedanke mich - haben Sie Fehler gefunden? Ist Ihnen noch etwas unklar? Kennen Sie weitere Fakten? Dann nutzen Sie bitte den Kommentarbutton und schreiben Sie mir. Canon EOS Accessories Batteriegriff BG-E2NMehr Akku Leistung und einen bessere Handhabung, Mit diesem zusätzlich anschraubbaren Griff haben sie die doppelte Akkuleistung (wenn Sie denn zwei Akkus reinlegen) und eine wesentlich bessere Stabilität in der Handhabung. Ein einschiebbares Magazin für 6 AA Mignonzellen ist im Lieferumfang mit dabei (das gilt im übrigen für alle Batteriegriffe von Canon; alle EOS DSLR können,in Verbindung mit einem BG, normale AA Mignon Batterien nutzen), ein weiteres Magazin wie z. B. bei der 400D für die Canon Akkus ist hier nicht notwendig, da die beiden BP-511A Li-Ion-Akkus direkt in die dafür vorgesehenen Aussparungen im BG reingeschoben werden. Der Betrieb ist auch mit nur einem Akkus möglich. Am Griff sind wie üblich Auslöser, Einstellrad und Belichtungsknöpfe für Hochformatfotos angebracht, bedauerlicherweise fehlt der AF-ON Button. Der eigentliche Akkuschacht in der Kamera, wird durch den Kontaktschaft des BG ausgefüllt, so dass leider keine drei Akkus verwendet werden können. Die Akkuabdeckung der Kamera muss selbstverständlich abgenommen werden (wie steht in der Bedienungsanleitung). Am Akkuschacht selber, kann in einer kleinen Mulde des Schaftes, den nun losen Deckel einklemmen und hat ihn dann immer mit dabei. Durch das zusätzliche Gewicht, wird die Kamera selbstverständlich schwerer. Doch das hat den positiven Effekt, dass die Trägheit zunimmt und Bewegungen durch Ihre Hände verlangsamt werden und das wiederum reduziert in gewissen Umfang Verwackler der Kamera welche zu Unschärfen führen können. Mit dem Batteriegriff ist es nun auch möglich, die Canon Handschlaufe E-1 zu nutzen. Laut Canon ist der Griff Staub- und Spritzwasser geschützt. Eine Verbesserung zum Vorgänger BG-E3. Doch er ist nicht ganz zu 100% dicht, die Kabelhalterung für den Gleichstromkuppler (optionales Zubehör) ist nicht geschützt. Vom Finish her, genauso ansprechend und gut wie der Kamerabody auch, jedoch nicht aus Magnesium, sondern aus hartem Kunststoff. Alles in Allem eine Anschaffung, die sich gerade bei etwas größeren Händen oder auch bei langen Shootings, mit einem Extra Akku, bezahlt macht. Der BG lässt sich zudem mit einfachen, überall kaufbaren AA Batterien betreiben. Ich selber nutzte eneloops Akkubatterien, diese dienen mir als Back-up-Batterien zu den normalen Canon Akkus. Sie halten viele Monate ohne Gebrauch Ihre Leistung, im Gegensatz zu normalen Akkus die schon nach wenigen Wochen keinen Strom mehr liefern. Der Batteriegriff ist kompatibel mit folgenden Modellen: 20D, 20Da, 30D, 40D und 50D Technische Daten: Ich bedanke mich - haben Sie Fehler gefunden? Ist Ihnen noch etwas unklar? Kennen Sie weitere Fakten? Dann nutzen Sie bitte den Kommentarbutton und schreiben Sie mir. Der fotografische Blick: Bildkomposition und Gestaltung von Michael FreemanWissen wie ich was fotografiere In diesem Buch geht es nicht um Ihre Kamera und deren technischen Einzelheiten und Möglichkeiten, hier geht es nur um das Bild an sich. Psychologie des Auges könnte man auch sagen. Sie werden motiviert darüber nachzudenken, wie Sie etwas fotografieren wollen, und ich garantiere Ihnen, danach wird sich Ihre rein quantitative Anzahl an Bildern merklich reduzieren, zu Gunsten der Qualität. Sie werden auch nicht mehr irgendetwas fotografieren (sofern Sie das bisher überhaupt taten). Sie werden anfangen sich über Ihr Motiv, über Ihr Bild, Gedanken zu machen. Stichworte wie Dynamik, Spannung, Bildkomposition, Intention (was will ich überhaupt), Entstehungsprozess und auch die formalen Bedingungen wie Designgrundlagen, Balance eines Bildes, Hintergrund, Tiefenschärfe, Perspektive und so vieles mehr werden erörtert, verständlich dargestellt und in Zusammenhang gebracht. Damit Sie später diese Dinge erkennen und selber im Bild festhalten können. Wie wirken sich z. B. horizontale Linien auf den Betrachter aus und müssen schräge Linien von links nach rechts gehen oder umgekehrt. Wie kann ich Schatten sinnvoll zur Geltung bringen, darf ich auch unscharfe Bilder machen? Soll ich mein Motiv in s/w oder in Farbe ablichten, welche Regeln gelten für s/w und Farbe, low-key/high-key usw. All diese Dinge stellt der Autor auch in Bildern dar, er beschreibt, was auf dem Bild passiert. Was ich sehr interessant finde, einigen Bildern sind Linien aufgemalt, sie deuten die Bewegungen des Auges an. Was betrachtet unser Auge als Erstes und wie wandert es über das Bild, und schlussendlich sagt er, warum das Auge es so wandert. Ich war begeistert davon wie eine normale Treppe an einem kleinen Berg den Betachter fesseln kann wenn die Position und der Schnitt stimmt; so einfach, doch wissen muss man es! Zwar ist Freeman ein Gegner von nachträglichem Beschneiden des Bildes, doch zumindest gibt er einem Hinweise darauf, wie man es richtig macht, wenn es denn sein muss ;-) Nicht ohne den Hinweis zu geben, wie man es im vornherein hätte vermeiden können. Er erfindet diese Dinge nicht neu, es gibt gewisse Grundlagen schon viel länger, doch er erklärt sie auf eine sehr prägnante Art und Weise, sodass man für sich selber etwas dabei auch lernt. Die Kapitel gliedern sich grob wie folgt: Der Rahmen des Fotos. Z. B. wie wirkt ein normales Querformat auf uns und was ist eigentlich der goldene Schnitt? Designgrundlagen; hier driften wir beim Lesen in den Bereich von Grundlagen, die sich auch in der Malerei und Illustration wiederfinden, ab. Was können wir von Rembrandt, van Gogh usw. lernen. Scherz beiseite, Freeman zeigt uns, wie der Betrachter sich in unserem Bild wohlfühlt, wenn wir gewisse Normen einhalten. Grafische und fotografische Elemente. Warum haben Kreise eine andere Wirkung als Dreiecke. Linien sind keine Kurven und vieles mehr. Licht und Farbe. Das Wichtigste am Bild. Ohne Licht kein Bild... welche Farben (bewölkter Himmel am Mittag hat eine andere Farbe als Sonne am Nachmittag) passen zum Motiv. Hier bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass ich auch einmal kein Bild mache, wenn ich ein tolles Motiv gefunden habe, das ist in der Tat auch schon passiert. Ich bin dann zu einer anderen Tageszeit hingegangen und siehe da, eine ganz andere Atmosphäre. Die Intention (Absicht). Nun dürfen Sie Ihren Gedanken freien Lauf lassen. Mach ich das Foto nur für mich, wird es anderen auch gezeigt, will ich es kunstvoll gestalten oder werde ich keine Zeit haben sondern „nur“ dokumentieren. Will ich etwas im Foto zur Geltung bringen, lasse ich die Details weg etc. Auch wird die Frage auftauchen, muss ich das jetzt überhaupt fotografieren, nur weil die Anderen in der Gruppe es auch machen (taucht oft bei gemeinsamen Shootings oder Wanderungen auf). Das letzte Kapitel ist wohl das abstrakteste. Ich las es gleich zweimal. „Der Entstehungsprozess“ was kann in Ihrem Kopf vorgehen. Das zielt aber bereits auf erfahrenere Fotografen ab. Hier wird erörtert, wie vergangene Bilder Sie beeinflussen und wie Sie selber Bilder oder Szenen betrachten. Etwas schwer zu erklären, Stichworte sind: Die Suche nach Ordnung, die Jagd, Reaktion, Vorahnung, Rückkehr, Nachbearbeitung usw. Dieses Wissen ist nicht mehr exklusiv Fotografen vorbehalten. Wissen pur und durch die hervorragende Übersetzung ins Deutsche wirklich flüssig lesbar. Nach dem ersten Durchlesen legen Sie das Buch weg und fotografieren, ein Monat später lesen Sie es nochmal, Sie werden verwundert sein über sich selbst und im Buch wieder neue Dinge entdecken und Dinge anders sehen aber auch Ihre eigene Entwicklung bei der Qualität bestaunen können. Es kann passieren, dass Sie mitten in der Stadt beim Bummeln sich wünschten, Ihre Kamera dabei zu haben, weil Sie auf einmal etwas „sehen“, woran Sie vorher immer wieder, einfach vorbei gegangen sind. Ein Buch für "ambitionierte" Fotografen, die noch tiefer einsteigen wollen und sehen möchten wie ein Fotograf! October 26 Canon EOS Accessories TC-80N3 Programmierbarer KabelfernauslöserEin Profi für automatische Fotos Ein Fernauslöser, egal ob nun kabelgebunden oder infrarotgesteuert, wird immer dann unerlässlich, wenn es auf verwacklungsfreie, scharfe Fotos ankommt und kurze Belichtungszeiten unmöglich sind. Nicht zu vergessen Langzeitbelichtungen von mehreren Sekunden oder gar Minuten! Denn auch das behutsame Drücken des Auslöseknopfes an der Kamera, erzeugt ein kleines wackeln. Bevorzugt nutzt man Fernauslöser in Verbindung mit Stativen, unterstützend kann hier auch noch die Spiegelvorauslösung (SVA) verwendet werden; meistens ist sie über das Kameramenü einstellbar. Das heißt man fokussiert, drückt ab und nun ist der Spiegel hochgeklappt, die Kamera kann nun ausschwingen, dann ein nochmaliger Druck auf den Auslöser und der Verschluss öffnet sich und macht das Bild. Der TC-80N3 ist der große Bruder zum RS-80N3. Auch er fungiert als Fernauslöser ab der xxD Klasse aufwärts und mit den meisten analogen EOS Kameras, die einen normierten N3 Steckerkontakt aufweisen können. Doch daneben bietet das Handgerät noch sehr viele weitere Funktionen. In vier verschiedene Modi unterteilt, gibt es den Verzögerungszeitgeber der dem Selbstauslöser an der Kamera ähnelt, er kann jedoch sekundengenau auf einen Zeitraum von bis zu 99 Stunden, 99 Minuten und 59 Sekunden eingestellt werden. Der Intervall-Zeitgeber betätigt den Auslöser in voreingestellten Zeitabständen, von einer Sekunde bis ebenfalls 99 Minuten etc. Mit dem Langzeitbelichtungs-Zeitgeber können Sie die Belichtungsdauer wieder auf bis zu 99 Minuten etc. einstellen. Im Belichtungsanzahlmodus kann die Anzahl der Belichtungen bis zu 99 Bilder, die hintereinander aufgenommen werden sollen bestimmt werden. Die Einstellungen werden über ein spezielles Daumendrehrad, das zum Bestätigen eingedrückt werden kann, vorgenommen. Hinzu kommt, dass die unterschiedlichen Modi untereinander verbunden werden können. So können z. B nach Ablauf von einer Stunde und 30 Minuten, zwei Sequenzen von je sechs Bilder in Abständen von je 15 Minuten selbstständig aufgenommen werden. Sie sehen, dass es hier sehr vielfältige Einsatzmöglichkeiten gibt. Das spiegelt sich auf im Handbuch wieder. Es ist sehr umfangreich und geht auf alle Mischmöglichkeiten der einzelnen Modi ein. Der TC-80N3 wird mit einer CR2032 Knopfbatterie ausgeliefert. Die einstellbaren Parameter wie Zeit etc. sind nur mit der mitgelieferten Lithium CR2032 Batterie möglich; die Fernsteuerung kann nicht ausgeschaltet werden, d. h., die kleine LCD-Anzeige ist immer an, die Batterie soll aber bis zu drei Jahren halten. Ohne Batterie sind aber eine normale Auslösung und Reihenbilder möglich. Die Batterie kann aber auch sehr leicht herausgenommen werden, um sie eventuell bei langer Nichtbenutzung zu schonen. Sehr gute Verarbeitung und ebenfalls wie bei der RS80-N3 ist der N3 Stecker mit einem Metallkopf versehen, der zur eventuellen Zugentlastung mit der Kamera arretiert. Ein professioneller Kabelfernauslöser, dessen vielfältige Einsatzmöglichkeiten nur schwer ausgeschöpft werden können. Technische Daten:
Ich bedanke mich - haben Sie Fehler gefunden? Ist Ihnen noch etwas unklar? Kennen Sie weitere Fakten? Dann nutzen Sie bitte den Kommentarbutton und schreiben Sie mir. Canon EOS Accessories RS-80N3 KabelfernauslöserDie Verlängerung des Auslösekopfes für alle EOS Kameras mit N3 Buchse Ein Fernauslöser, egal ob nun kabelgebunden oder infrarotgesteuert, wird immer dann unerlässlich, wenn es auf verwacklungsfreie, scharfe Fotos ankommt und kurze Belichtungszeiten unmöglich sind. Nicht zu vergessen Langzeitbelichtungen von mehreren Sekunden oder gar Minuten! Denn auch das behutsame Drücken des Auslöseknopfes an der Kamera, erzeugt ein kleines wackeln. Bevorzugt nutzt man Fernauslöser in Verbindung mit Stativen, unterstützend kann hier auch noch die Spiegelvorauslösung (SVA) verwendet werden; meistens ist sie über das Kameramenü einstellbar. Das heißt man fokussiert, drückt ab und nun ist der Spiegel hochgeklappt, die Kamera kann nun ausschwingen, dann ein nochmaliger Druck auf den Auslöser und der Verschluss öffnet sich und macht das Bild. Der Kabelfernauslöser ist ein kleines Handgerät, das über ein 80cm langes Kabel mit der Kamera verbunden wird. Der Auslöser bietet eine Taste, die die Funktion des Auslösers an der Kamera übernimmt. Drückt man ihn halb durch, fungiert er genauso wie der Kameraauslöser zur automatischen Fokussierung. Für Fotos mit langer Belichtungszeit kann diese Taste arretiert werden, indem man sie niederdrückt und dann nach vorne schiebt, sichtbar ist dies dann durch eine kleine Markierung mit orangener Signalfarbe, die nun erkennbar wird (siehe Foto). Er liegt gut in der Hand und ist sehr leicht bedienbar. Die Fertigungsqualität ist sehr gut, der Stecker ist mit einem Metallkopf versehen, der zur eventuellen Zugentlastung mit der Kamera arretiert. Ein nützlicher Begleiter für Stativaufnahmen. Geeignet für alle EOS Kameras mit N3 Anschluss. Technische Daten: Ich bedanke mich - haben Sie Fehler gefunden? Ist Ihnen noch etwas unklar? Kennen Sie weitere Fakten? Dann nutzen Sie bitte den Kommentarbutton und schreiben Sie mir. Canon EOS Accessories RS60-E3 KabelfernauslöserEin guter Helfer für scharfe Fotos Ein Fernauslöser, egal ob nun kabelgebunden oder infrarotgesteuert, wird immer dann unerlässlich, wenn es auf verwacklungsfreie, scharfe Fotos ankommt und kurze Belichtungszeiten unmöglich sind. Nicht zu vergessen Langzeitbelichtungen von mehreren Sekunden oder gar Minuten! Denn auch das behutsame Drücken des Auslöseknopfes an der Kamera, erzeugt ein kleines wackeln. Bevorzugt nutzt man Fernauslöser in Verbindung mit Stativen, unterstützend kann hier auch noch die Spiegelvorauslösung (SVA) verwendet werden; meistens ist sie über das Kameramenü einstellbar. Das heißt man fokussiert, drückt ab und nun ist der Spiegel hochgeklappt, die Kamera kann nun ausschwingen, dann ein nochmaliger Druck auf den Auslöser und der Verschluss öffnet sich und macht das Bild. Der Kabelfernauslöser ist ein kleines Handgerät, das über ein 60 cm langes Kabel mit der Kamera verbunden wird. Der Auslöser bietet eine Taste, die die Funktion des Auslösers an der Kamera übernimmt. Drückt man ihn halb durch, fungiert er genauso wie der Kameraauslöser zur automatischen Fokussierung. Für Fotos mit langer Belichtungszeit kann diese Taste arretiert werden, indem man sie niederdrückt und dann nach vorne schiebt, sichtbar ist dies dann durch eine kleine Markierung mit orangener Signalfarbe, die nun erkennbar wird (siehe Foto). Er liegt gut in der Hand und ist sehr leicht bedienbar. Die Fertigungsqualität ist sehr gut, der Stecker hat ein 3,5-mm-Klinkenstecker. Ein sehr nützlicher Begleiter für Stativaufnahmen. Kompatibel für die EOS Kameras 1000D, 300D, 350D, 400D und 450D. Sowie diversen Kleindigitalkameras. Technische Daten: Ich bedanke mich - haben Sie Fehler gefunden? Ist Ihnen noch etwas unklar? Kennen Sie weitere Fakten? Dann nutzen Sie bitte den Kommentarbutton und schreiben Sie mir. October 25 Canon EOS Accessories Winkelsucher (Angle Finder) C für alle EOS KamerasDer um die Ecke guckt Dieses optionale Gerät ist wohl vorwiegend für die Makrofotografie entwickelt worden. Da hier in unmittelbarer Bodennähe fotografiert wird, müssten sie sich, um durch den Sucher etwas erkennen zu können, flach auf den Boden legen. Das ist nicht immer angenehm. Mit dem Winkelsucher können sie nun von oben auf die Kamera schauen, was wesentlich einfacher ist. Aber selbstverständlich gibt es viele unzählige Situationen, in denen er ebenfalls sehr behilflich sein kann. Die Sucherbetrachtung wird hier im rechten Winkel zur Aufnahmeachse dargestellt. Für Quer bzw. Hochformat ist er um 360° vollständig drehbar, und mit jeweils acht Einrastungen alle 45° versehen. Das Sucherbild ist sehr, sehr hell und extrem scharf, was auf eine hohe Güte der verwendeten Linsen hindeutet! Mit einem stufenlos verstellbaren Dioptrienausgleich und möglicher Einstellung für entweder 1,25facher oder 2,5facher Vergrößerung, passt er sich fasst jedem Auge an. Das Anbringen an der Kamera ist denkbar einfach. Die Augenmuschel der Kamera wird abgenommen und stattdessen der Winkelsucher mit Adapter aufgesteckt, fertig. Wenn sie ohne Stativ arbeiten, ist es anfangs ein wenig ungewohnt das Sucherbild richtig auszurichten, da sie nun eine ganz andere Sichtachse haben. Aber je öfter sie durchschauen desto einfacher fällt es ihnen. Selbstverständlich ist der Winkelsucher auch mit der Okularverlängerung EP-EX15 und EP-EX15 II kompatibel (siehe Foto). Im Lieferumfang sind zwei Adapter enthalten, der Ec-C für alle digitalen EOS und der Ed-C für alle analogen Kameras. Die gummierte Augenmuschel kann für Brillenträger umgestülpt werden (siehe Foto). Geliefert wird das alles in einer kleinen Kunststofftasche mit Klettverschluss. Der Winkelsucher ist sehr gut verarbeitet und überwiegend aus Metall. Er fühlt sich sehr hochwertig an. Wenn sie ohne Stativ arbeiten, ist es anfangs ein wenig ungewohnt das Sucherbild richtig auszurichten, da sie nun eine andere Sichtachse haben. Aber je öfter sie durchschauen desto leichter fällt es ihnen. Für Makrofotografie ein absolutes Muss. Technische Daten: Ich bedanke mich - haben Sie Fehler gefunden? Ist Ihnen noch etwas unklar? Kennen Sie weitere Fakten? Dann nutzen Sie bitte den Kommentarbutton und schreiben Sie mir. Canon EOS Accessories RC-1 InfrarotauslöserEin kleiner aber nützlicher Helfer Ein Fernauslöser, egal ob nun kabelgebunden oder infrarotgesteuert, wird immer dann unerlässlich, wenn es auf verwacklungsfreie, scharfe Fotos ankommt und kurze Belichtungszeiten unmöglich sind. Nicht zu vergessen Langzeitbelichtungen von mehreren Sekunden oder gar Minuten! Denn auch das behutsame Drücken des Auslöseknopfes an der Kamera, erzeugt ein kleines wackeln. Bevorzugt nutzt man Fernauslöser in Verbindung mit Stativen, unterstützend kann hier auch noch die Spiegelvorauslösung (SVA) verwendet werden; meistens ist sie über das Kameramenü einstellbar. Das heißt man fokussiert, drückt ab und nun ist der Spiegel hochgeklappt, die Kamera kann nun ausschwingen, dann ein nochmaliger Druck auf den Auslöser und der Verschluss öffnet sich und macht das Bild. Dieser Infrarot-Minisender ist mit den EOS Kameras 1000D, 300D, 350D, 400D, 450D und der neuen 5D MarkII kompatibel. Er funktioniert bis zu etwa 5m Entfernung und kann auf Sofortauslösung oder 2 Sekunden Verzögerung eingestellt werden. Die RC-1 kann auch zur Aktivierung von Spiegelvorauslöse- und Langzeitauslösefunktionen genutzt werden. Im Grunde genommen funktioniert er wie der Auslöseknopf der Kamera, mit der Einschränkung das eine bloße Fokussierung (halb durchdrücken des Kameraauslöseknopfes) nicht möglich ist. Der IR-Auslöser hat drei über einen kleinen Schalter einstellbare Modi: L=Aus, ein Punkt für die sofortige Auslösung und eine 2 für eine zweisekündige Zeitverzögerung. Doch nur vor der Kamera bzw. seitlich zu verwenden da der Infrarotempfänger bei allen kompatiblen EOS Kameras im vorderen Teil des Handgriffes oder bei der EOS 5D Mark II zwischen Handgriff und Objektiv eingelassen ist. Er kann aber auch mittels Reflexion an glatten Flächen vor der Kamera, von hinten ausgelöst werden. Sehr gute Verarbeitungsqualität und wie ich finde ein guter Preis in Relation zum Nutzen. Die Infrarotfernbedienungen der höheren Kameraklassen, sind um das Vielfaches teurer. Die Halterung, in die der Auslöser eingeklippt wird, kann an dem Kameragurt angebunden werden und geht auch durch den guten Schließmechanismus nicht verloren. Die Stromversorgung übernehmen zwei CR 1220 Lithium Batterien, sehr flache Knopfbatterien. Ein kleiner aber feiner nützlicher Helfer, der hilft, Verwackler an der Kamera auszuschließen. Technische Daten: Ich bedanke mich - haben Sie Fehler gefunden? Ist Ihnen noch etwas unklar? Kennen Sie weitere Fakten? Dann nutzen Sie bitte den Kommentarbutton und schreiben Sie mir. October 24 Canon EOS Accessories EP-EX15 Okularverlängerung für alle EOS Kameras außer der EOS 450D und 1000DDie Verlängerung der Augenmuschel für weniger Nasenabdrücke auf dem Display, Die EP-EX15 ist ursprünglich nur für die EOS xxD und die 1D Klasse (obgleich es für 1D Klasse nicht notwendig ist) gedacht gewesen, passte aber bisher auch auf jede Kamera der EOS xxxD. Mit der 450D und er 1000D ist sie nun nicht mehr kompatibel. Eigentlich passt der Anschluss an sich noch, nur der seitliche Abstand lässt das Anbringen der EP-EX15 nicht mehr zu. Dafür ist die neue etwas kleinere EP-EX15 II vorgesehen, diese lässt sich auch auf alle anderen EOS-Kameras aufstecken; ob dies angesichts der etwas größeren und passgenaueren EP-EX15 Sinn macht, lasse ich einmal dahingestellt. Die EP-EX15 ist etwas Seltsames und einzigartig; ich glaube nur Canon hat dieses Accessoire. Warum bringt man eine Okularverlängerung an? Nun, dass effektiv sichtbar aufzunehmende Bild, wird dadurch nicht größer sondern kleiner! Der Sucher wird um 15mm verlängert. Es hat aber den Vorteil, dass das gesamte "Sucherbild" größer wird. Das ist das Bild, welches auch die Informationen über Verschlusszeit, Blende, ISO-Zahl etc. beinhaltet. Brillenträger haben durch die etwas weitere Entfernung des Auges vom Okular/Augenmuschel den Nachteil, das der schwarze Rand mit der unteren Informationszeile oder gar schon die Ränder des Bildes meistens nur eingeschränkt sichtbar sind. Hier hilft nun die Okularverlängerung, sie holt das Bild durch Verkleinerung wieder ran. Ob dies allerdings ein Vorteil für Sie ist, können nur Sie selbst beantworten. Auf die Okularverlängerung wird nun wieder die Augenmuschel aufgesetzt. Ein ganz klarer Vorteil für alle ist allerdings, dass durch die Verlängerung nach hinten, die Nase nun nicht mehr am LCD Bildschirm klebt. Die EOS 1D-Modelle sind bereits schon so ausgestattet, dass das Okular soweit nach hinten konstruiert wurde, so macht es für die oben angeführten Vorteile eher an der EOS xxD und xxxD Serie Sinn. Prinzipiell sehr gut verarbeitet sollte man jedoch Vorsicht walten lassen, wenn er wieder abgenommen werden sollte. Die beiden Haken auf der Rückseite, die zur Arretierung dienen, können hastigen Abnehmen nicht standhalten. Aber auch mit einem Haken hält er noch gut genug :-) Im Inneren befinden sich zwei Kunststoffglaslinsen (die äußere ist plankonvex, die innere bikonkav), (die Kunststofffolie der EP-EX15II, welche der besseren Staubdichtigkeit dient, fehlt hier) und ein Metallplättchen. Sollte es einmal notwendig sein Staub zu entfernen, lässt sich die EP-EX15 durch das Lösen von zwei Schrauben auf der Rückseite leicht öffnen und reinigen. Die inneren Elemente können entfernt werden und sind durch unterschiedliche dicke Zapfen nicht falsch einsetzbar. Technische Daten: Ich bedanke mich - haben Sie Fehler gefunden? Ist Ihnen noch etwas unklar? Kennen Sie weitere Fakten? Dann nutzen Sie bitte den Kommentarbutton und schreiben Sie mir. Hi folks, whats up!
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